Von der Gesellschaft des Jammerns

Geht’s uns eigentlich zu gut? Steffi und Karina stellen sich in der neusten Folge Generation Purzelbaum die Frage, ob wir eine Gesellschaft des Jammerns geworden sind. Wir – stellvertretend für den Durchschnittsdeutschen – haben nichts traumatisches persönlich erlebt, keine Kriege, keine großen Krisen. Trotzdem werden Burnout und Depressionen zu Volkskrankheiten. Braucht der Mensch etwa Negativität?

Und was können wir für die tun, die nicht so viel Glück haben? Wir versuchen mit unseren Herzensangelegenheiten einen kleinen Beitrag zu leisten, dass es Mensch und Tier etwas besser geht. Hört also auf über jeden Kleinkram zu meckern und freut Euch auch mal über eine warme Dusche oder dass ihr Wasser aus der Leitung kommt.

Was meint ihr dazu? Brauchen wir die Negativität oder vergessen wir einfach gelegentlich wie gut es uns geht?