In unserer so vermeintlich offenen Welt reden wir immer noch kaum über eines der wichtigsten gesundheitlichen Themen: Mental Health. Fast jeder hat direkt oder indirekt mit diesem Thema einmal in seinem Leben zu tun und dennoch verschließen wir gern die Augen davor. Mal ganz abgesehen von Akzeptanz als Krankheit, Behandlung und dem ganzen wichtigen Kram, wäre es schön auch einfach mal drüber reden zu können. Und natürlich zuhören. Einen Ort zu haben, an dem man fernab von Stigmata einfach mal quatschen, Erfahrungen austauschen und sich vielleicht den ein oder anderen Rat holen kann. So einen Ort will Dominque de Marné und das Team von BERG & MENTAL schaffen. Ich habe Dominique vor Jahren bei einer Gründerberatung kennen gelernt und ihren Blog Travelling the Borderline lange verfolgt. Und als ich die Idee vom BERG & MENTAL Café hörte, war ich sofort Feuer und Flamme. Eine so grandiose Idee, dass ich mich natürlich privat mit einem kleinen Betrag an der Crowdfunding Kampagne beteiligt habe und wir zusätzlich mit web.SKOR spendeten, obwohl wir bis dato kaum Einnahmen generiert hatten. Aber auch Mental Health ist eine unserer Herzensangelegenheiten.